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9.5.2017
Treffen Delegierte SP ZH vom Bezirk Hinwil



Willkommen auf der Homepage

der SP Sektion Wald ZH

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Co Präsidium  Olga Manfredi     Hans Wunderli

olga.manfredi(at)bluewin.ch        hans.wunderli(at)gmx.ch

Von Nichts kommt Nichts ..... Hier noch die Kontoangaben der SP Wald:

CH29 0900 0000800601637

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Abstimmungen vom 21. Mai 2017

  • Energiestrategie 2050       Mehr dazu                                                                  Ja

  • Gesetz über die Kantonsspital Winterthur AG                                               Nein

  • Gesetz über die Integrierte Psychiatrie Winterthur - Zürcher Unterland     Nein

  • Fremdspracheninitiative                                                                                   Nein

Spitalversorgung für alle statt für wenige                Mehr dazu

Altersreform: Gut, vertretbar, verdaulich               Mehr dazu



Regierung muss über die Bücher

Die Zürcher Bevölkerung hat die USR III mit 62 Prozent klar abgelehnt. Nun muss eine ausgewogene Vorlage her. Und die Zürcher Regierung muss ihre Abbaupolitik überdenken.

Das klare NEIN der Zürcherinnen und Zürcher zur USR III zeigt, dass sie sich nach der USR II nicht noch einmal vorführen lassen. Die rechte Mehrheit in Bundesbern ist gut beraten, sich das zu Herzen zu nehmen. Nun braucht es eine vernünftige und ausgewogene Neuauflage, die Planungssicherheit für Städte und Gemeinden bringt und nicht wieder den Mittelstand für steuerfreie Gewinne von Grosskonzernen zur Kasse bittet - sonst droht die Vorlage erneut zu scheitern.

 

Die deutliche Ablehnung ist auch ein wichtiges Signal gegen die Abbaupolitik der Zürcher Regierung: die grosse Stärke des Standortes Zürich sind nicht tiefe Steuern, sondern unser herausragendes Bildungsangebot, die gut ausgebaute Infrastruktur, das kulturelle Angebot und die hohe Lebensqualität. Anstatt hier immer weiter Leistungen abzubauen, muss die Regierung in die Zukunft des Kantons investieren.


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Transparenz-Initiative

Wahl- und Abstimmungskampagnen werden auch bei uns immer teurer. Trotzdem ist die Schweiz das einzige Land Europas, das die Finanzierung von Parteien und anderen politischen Akteuren nicht regelt. Oft kann die Bürgerin oder der Bürger nur spekulieren, wer hinter den Kampagnen steckt, wie stark der finanzielle Einsatz von Unternehmen, Lobbys und Einzelpersonen ist. Die Transparenz-Initiative ändert das.

Ja, ich unterschreibe die Transparenz-Initiative!

Die Initiative verlangt, dass Parteien und Komitees ihre Finanzen transparent machen müssen. Anonyme Grossspenden werden verboten. Parteien legen gegenüber der Bundeskanzlei ihre Rechnung und die Herkunft aller Spenden über Fr. 10'000 offen. Auch Personen und Komitees, die in einer Kampagne mehr als Fr. 100'000 einsetzen, sind verpflichtet, Grossspenden zu deklarieren. Die Zahlen werden vor der Wahl respektive der Abstimmung publik gemacht.



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Der Frieden zwischen Israel und Palästina ist möglich !!

Uri Avnery vertritt seit 1948 die Idee des israelisch-palästinensischen Friedens und die Koexistenz zweier Staaten: des Staates Israel und des Staates Palästina, mit Jerusalem als gemeinsamer Hauptstadt. Uri Avnery schuf eine Weltsensation, als er mitten im Libanonkrieg (1982) die Front überquerte und sich als erster Israeli mit Jassir Arafat traf. Er stellte schon 1974 die ersten geheimen Kontakte mit der PLO-Führung her.

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Demokratisierung unserer Wirtschaft

Der globalisierte Kapitalismus führt immer mehr zu einer Regulierung der Politik durch die Wirtschaft. Der Staat verliert an Macht, die Demokratie an Boden und die Privatisierung öffentlicher Güter wird vorangetrieben. Internationale Finanzmärkte werden zusehends zum Taktgeber gesellschaftlicher Entwicklungen. Wir wollen, dass nicht der Mensch im Dienst der Wirtschaft steht, sondern die Wirtschaft im Dienst des Menschen. Wir wollen eine Wirtschaft, die dem guten Leben dient, die natürlichen Lebensgrundlagen erhält und das Zusammenleben aller in einer freiheitlichen und demokratischen Gesellschaft fördert. Wir sind deshalb überzeugt, dass es an der Zeit ist, die Wirtschaft zu demokratisieren.

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