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Willkommen auf der Homepage der SP Sektion Wald ZH

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Co Präsidium  Olga Manfredi     Hans Wunderli

olga.manfredi(at)bluewin.ch        hans.wunderli(at)gmx.ch

Von Nichts kommt Nichts ..... Hier noch die Kontoangaben der SP Wald: CH29 0900 0000800601637 _________________________________________________________________________

Abstimmungen vom 12. Februar 2017

Kurz­ge­fasste Pa­ro­len fin­den Sie hier.

Eine de­tail­lierte Ab­stim­mungs­an­lei­tung fin­den Sie hier.


EID­GENÖS­SI­SCHE VOR­LA­GEN

Am 12. Fe­bruar 2017 be­fin­det das schwei­zer Stimm­volk über drei na­tio­nale Vor­la­gen. Die SP Schweiz emp­fiehlt nach­ste­hende Pa­ro­len:

1.)

JA zum Bun­des­be­schluss vom 30. Sep­tem­ber 2016 über die er­leich­terte Ein­bür­ge­rung von Per­so­nen der drit­ten Aus­län­der­ge­ne­ra­tion

Mehr dazu auf der Kam­pa­gnen­web­seite

2.)

NEIN zum Bun­des­be­schluss vom 30. Sep­tem­ber 2016 über die Schaf­fung eines Fonds für die Na­tio­nal­stras­sen und den Ag­glo­me­ra­ti­ons­ver­kehr

Mehr dazu

3.)

NEIN zum Bun­des­ge­setz vom 17. Juni 2016 über steu­er­li­che Mass­nah­men zur Stär­kung der Wett­be­werbs­fähig­keit des Un­ter­neh­mens­stand­orts Schweiz (Un­ter­neh­mens­steu­er­re­form­ge­setz III)

Kam­pa­gnen­web­seite mit mehr Infos

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  • Mit der Unternehmenssteuerreform III und ihren neuen Steuertricks machen ein paar Konzerne und ihre Grossaktionäre Milliarden. Die Rechnung bezahlen wir – die Angestellten, die «normalen» Steuerzahlenden, der Mittelstand. Mit Abbau, höheren Gebühren und mehr Steuern. Deshalb sagen wir Nein zu diesem Unternehmenssteuer-Bschiss! 

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SP-​Mit­glied wer­den – wir freuen uns auf Ihren Bei­tritt!

Sie sind SP-​Wäh­le­rIn oder Sie haben fest­ge­stellt, dass Ihre Po­si­tio­nen meist mit der SP über­ein­stim­men, dann freuen wir uns auf Ihre Mit­glied­schaft! Als Mit­glied kön­nen Sie in der SP mit­re­den und mit­ent­schei­den. Sie kön­nen sich in Kom­mis­sio­nen und Ar­beits­grup­pen en­ga­gie­ren, Par­tei­tage und Ta­gun­gen be­su­chen – und viel­leicht schon bald für ein öf­fent­li­ches Amt oder eine Par­tei­funk­tion kan­di­die­ren. Auch Ju­gend­li­che sowie Aus­län­de­rin­nen und Aus­län­der sind in der SP will­kom­men. Sie kön­nen sich aber auch als Sym­pa­thi­san­tIn der SP re­gis­trie­ren las­sen, und so die Par­tei bes­ser ken­nen­ler­nen.

Der Bei­tritt zur SP oder die Re­gis­trie­rung als Sym­pa­thi­san­tin wer­den über das das An­mel­de­for­mu­lar der SP Schweiz aus­gelöst. Nach­dem Sie den Ak­ti­vie­rungs­link bestätigt ha­ben, er­folgt die Auf­nahme in die Par­tei als Mit­glied der Sek­tion Ihrer Wohn­ge­mein­de. Wei­tere In­for­ma­tio­nen zum Bei­tritt, zum Mit­glie­der­bei­trag Mit­glie­der­bei­trag und PAB und zu Mög­lich­kei­ten der ak­ti­ven Mit­ar­beit fin­den Sie auf un­se­ren Sei­ten.

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Transparenz-Initiative

Wahl- und Abstimmungskampagnen werden auch bei uns immer teurer. Trotzdem ist die Schweiz das einzige Land Europas, das die Finanzierung von Parteien und anderen politischen Akteuren nicht regelt. Oft kann die Bürgerin oder der Bürger nur spekulieren, wer hinter den Kampagnen steckt, wie stark der finanzielle Einsatz von Unternehmen, Lobbys und Einzelpersonen ist. Die Transparenz-Initiative ändert das.

Ja, ich unterschreibe die Transparenz-Initiative!

Die Initiative verlangt, dass Parteien und Komitees ihre Finanzen transparent machen müssen. Anonyme Grossspenden werden verboten. Parteien legen gegenüber der Bundeskanzlei ihre Rechnung und die Herkunft aller Spenden über Fr. 10'000 offen. Auch Personen und Komitees, die in einer Kampagne mehr als Fr. 100’000 einsetzen, sind verpflichtet, Grossspenden zu deklarieren. Die Zahlen werden vor der Wahl respektive der Abstimmung publik gemacht.



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Der Frieden zwischen Israel und Palästina ist möglich !!

Uri Avnery vertritt seit 1948 die Idee des israelisch-palästinensischen Friedens und die Koexistenz zweier Staaten: des Staates Israel und des Staates Palästina, mit Jerusalem als gemeinsamer Hauptstadt. Uri Avnery schuf eine Weltsensation, als er mitten im Libanonkrieg (1982) die Front überquerte und sich als erster Israeli mit Jassir Arafat traf. Er stellte schon 1974 die ersten geheimen Kontakte mit der PLO-Führung her.

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Demokratisierung unserer Wirtschaft

Der globalisierte Kapitalismus führt immer mehr zu einer Regulierung der Politik durch die Wirtschaft. Der Staat verliert an Macht, die Demokratie an Boden und die Privatisierung öffentlicher Güter wird vorangetrieben. Internationale Finanzmärkte werden zusehends zum Taktgeber gesellschaftlicher Entwicklungen. Wir wollen, dass nicht der Mensch im Dienst der Wirtschaft steht, sondern die Wirtschaft im Dienst des Menschen. Wir wollen eine Wirtschaft, die dem guten Leben dient, die natürlichen Lebensgrundlagen erhält und das Zusammenleben aller in einer freiheitlichen und demokratischen Gesellschaft fördert. Wir sind deshalb überzeugt, dass es an der Zeit ist, die Wirtschaft zu demokratisieren.

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